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Bd. 1, S. 661 (Bl. 328r), Segment 1 — Übersetzung

Übersetzung Bd. 1, S. 661 · Das dritte Buch

… gemeinen Nutzens, jedoch in jeder Hinsicht ohne Schaden und Nachteil der genannten Pfänner, mehr Pfannen bauen und errichten lassen dürfen — so viele, wie wir ohne Schaden unserer Untertanen, der Pfänner, Salz machen und verkaufen lassen können. Demnach haben …

Bd. 1, S. 662 (Bl. 328v), Segment 1 — Übersetzung

Übersetzung Bd. 1, S. 662 · Das dritte Buch

genannten Pfänner zunächst Bedenken hatten, sind sie doch, nachdem sie befunden hatten, dass wir ohne ihren Schaden mehr Pfannen einrichten lassen wollten und von Rechts wegen auch könnten, von diesem Bedenken untertänig abgestanden. Sie haben deshalb uns und …

Bd. 1, S. 664 (Bl. 329v), Segment 1 — Übersetzung

Übersetzung Bd. 1, S. 664 · Das dritte Buch

… uns mit ihnen auch wegen des Soleschöpfens und des Siedens gnädig verglichen: Die Pfänner dürfen jede Woche in ihren zweiundvierzig Siedehäusern in jedem zweimal sieden und in jeder Pfanne acht Achtel Salz machen lassen. Zu diesem Zweck sollen und dürfen sie …

Bd. 1, S. 667 (Bl. 331r), Segment 2 — Übersetzung

Übersetzung Bd. 1, S. 667 · Das dritte Buch

die Pfänner bisher ein Herkommen und eine Ordnung mit dem Waldlager gehabt haben, so mögen sie diese Ordnung unter sich wohl beibehalten — jedoch so, dass das Nachsieden nicht mehr austrägt, als sich nach der Zahl der zwei Pfannen, die sie wöchentlich sieden …

Bd. 1, S. 668 (Bl. 331v), Segment 1 — Übersetzung

Übersetzung Bd. 1, S. 668 · Das dritte Buch

… dann soll es gehalten werden wie oben gesagt. Auch sollen die Pfannenschmiede den Pfännern ihre Pfannen, wenn sie der Anfertigung oder Erneuerung bedürfen, ohne Behinderung und Verbot durch uns, unsere Erben, Amtleute oder Befehlshaber unverzüglich anfertigen …

Bd. 1, S. 669 (Bl. 332r), Segment 1 — Übersetzung

Übersetzung Bd. 1, S. 669 · Das dritte Buch

… haben als allein wir und unsere Erben und Nachkommen, Fürsten zu Hessen, sowie die Pfänner und ihre Erben und Nachkommen — in derselben Weise, wie es oben vom alten Brunnen gesagt ist. Und damit dieser unser gnädiger und untertäniger Vergleich dem ganzen …

Bd. 1, S. 670 (Bl. 332v), Segment 1 — Übersetzung

Übersetzung Bd. 1, S. 670 · Das dritte Buch

… Gießen, Homberg, Treysa, Grebenstein, Alsfeld, Wolfhagen und Nidda —, die nicht Pfänner sind und in den Siedehäusern keine Gerechtsame haben, damit die gemeine Landschaft dadurch nicht beschwert werde. Und wenn diese befinden, dass man das Salz billiger …

Bd. 1, S. 672 (Bl. 333v), Segment 1 — Übersetzung

Übersetzung Bd. 1, S. 672 · Das dritte Buch

… unseres Salzes ins Land hinein so lange stillstehen, bis das liegende Salz der Pfänner Absatz gefunden hat. Doch soll dies nicht ohne redlichen Grund und nicht eher begehrt werden, als bis ein Sieder oder mehrere wenigstens zwei Pfannen Salz bei sich liegen …

Bd. 1, S. 673 (Bl. 334r), Segment 1 — Übersetzung

Übersetzung Bd. 1, S. 673 · Das dritte Buch

… Wir sollen und wollen auch für uns und unsere Erben die Stadt Allendorf und die Pfänner bei ihren eigenen Gehölzen belassen, die sie bisher für sich und die Sieder der zweiundvierzig Pfannen im Besitz und Gebrauch hatten, ebenso bei dem nachgenannten Bezirk, …

Bd. 1, S. 675 (Bl. 335r), Segment 1 — Übersetzung

Übersetzung Bd. 1, S. 675 · Das dritte Buch

… auch immer, so sollen dieselben Hölzer dennoch für und für ewiglich im Holzkauf der Pfänner bleiben. Wir und unsere Erben sollen sie deswegen, weil sie an uns gekommen sind, keineswegs für unser Salzwerk gebrauchen oder ihnen sonst zur Behinderung ihres …

Bd. 1, S. 677 (Bl. 336r), Segment 1 — Übersetzung

Übersetzung Bd. 1, S. 677 · Das dritte Buch

Allendorf in die Sooden den Pfännern zuführen und verkaufen. Doch wenn die Bürger etliches Forstgeld geben, so sollen die von Kammerbach kein Forstgeld geben — nicht deshalb, weil sie mehr Gerechtsame an dem Gehölz hätten als die von Allendorf, sondern weil …

Bd. 1, S. 679 (Bl. 337r), Segment 1 — Übersetzung

Übersetzung Bd. 1, S. 679 · Das dritte Buch

… Nutzen und Genießen nach ihrem Gefallen haben sollen. Weiter geht der Bezirk der Pfänner über die Werra: von Weroldshausen nach Hanstein, vom Hanstein auf Steina, von Steina auf Birkenfelde, von Birkenfelde auf Schönhagen, von Schönhagen das Loch hinauf bis …

Bd. 1, S. 680 (Bl. 337v), Segment 1 — Übersetzung

Übersetzung Bd. 1, S. 680 · Das dritte Buch

… der Werra und die Hölzer, die darin liegen — ob sie uns, den von Allendorf, den Pfännern oder wem auch immer zustehen —, sollen wir und unsere Erben für unser Salzwerk zu ewigen Zeiten nicht gebrauchen. Und nachdem ein Streit bestanden hat zwischen unseren …

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