… wieder aus der Stadt waren; da ließen wir sie nach Eisenach geleiten. Aber als die Pfänner erfuhren, dass sie wegen Jorge Behms Kunst dort gewesen waren, sind sie über ihn ganz aufgebracht geworden; so sind ihm auch die Boder zuwider.
… ihnen zu rechter Zeit nicht nach Notdurft genug Sole verschaffe. Deswegen haben der Pfänner Salzgrafen und wir kurz vor meinem, Josts, jetzigem Abreiten ihn und die Boder vorgehabt und gegeneinander verhört.
… hat, seine, Jorges, Kunst sollte dem Salzborn Schaden tun; und die Salzgrafen der Pfänner sind nicht ungeneigt, ihres Teils Jorge, wenn es leidlich wäre, abzulegen zu helfen. Sie wollen es aber hinter sich bringen (an ihre Auftraggeber zurückbringen). So …
f. Gl. gelangen lassen. Darauf ist von der Pfänner Salzgrafen und uns für gut angesehen worden, dass auf Künste zur Ausbringung der Sole gedacht werde, sodass die Boder das
f. Gl. und die Pfänner ihn, Jorge, ziemlich ablegen lassen und dieselbe Kunst eine Zeit lang selbst unterhalten und das Geld dagegen einnehmen; das könnte mit gutem Nutzen geschehen. Deswegen E.
… Boder das Geld wie zuvor verdienten, wie wir denn bereits mit Heinz vom Lüttern, der Pfänner Salzgrafen und anderen Kunstverständigen davon geredet und geratschlagt, auch ziemliche Mittel gefunden haben. Wir sind auch jetzt im Werk, zum Vorrat der Sole
… und Räte zu Kassel, auch die Salzgrafen und andere dazu Verständige, samt den Pfännern, was sie am Salzborn zu bessern bedenken, mit gutem vorbedachtem Rat tun mögen, unter der Bedingung, dass man nicht Übel ärger mache. Desgleichen, wie sie mit Meister Jorge …
jede Salzgans in fünf Stücke zerteilt werden soll, bis zur Zusammenkunft der Pfänner. Signatum Kassel, den 12. November Anno 48. Nach dieser Zeit habe ich, Jost, nichtsdestoweniger um die Erbauung des Salzborns angehalten; deswegen haben Statthalter und Räte …
… und der darin benannten von den Städten wohl leiden. Was nun eure und der gemeinen Pfänner endliche, beschließliche Meinung hierauf sein wird, das wollet uns zum Allerförderlichsten durch einen stattlichen Ausschuss, der vollkommene Gewalt und Befehl habe, …
… werde, es sei denn durch unseren gnädigen Herrn oder uns, die Räte, und die gemeinen Pfänner sämtlich im Augenschein selbst besehen und als nützlicher, bequemer und besser, Sole damit zu schöpfen als mit der jetzigen Kunst Jorges, erkannt und angenommen. …
… und Weigel Riegenrodt, Bürgermeister zu Allendorf an der Werra, und der gemeinen Pfänner Salzgrafen zu den Boden daselbst, samt und sonders. Zweite Antwort, von Statthalter und Räten zu Kassel den Pfännern wegen der Erbauung des Salzborns gegeben am 9.
… ehrbaren und achtbaren, unseren guten Gönnern und Freunden, Salzgrafen und gemeinen Pfännern zu Allendorf an der Werra. / Darauf haben sie die fürstlichen Herren Statthalter und Räte um ihren Rat und ihr Bedenken gebeten, was ich dann dem Herrn Statthalter …
… und möglich ist, und es soll daran nichts mangeln. Was nun euer und der gemeinen Pfänner Bedenken und endliches Schließen hierauf sein wird, das wollet uns zum Allerförderlichsten durch einen stattlichen Ausschuss, der vollkommene Gewalt und Befehl habe, ohne …
euch, der gemeinen Pfänner Salzgrafen, mit ausdrücklichen Worten hat hören lassen, er könne der Boder Klagen nicht allzeit abwarten, darum möchte er leiden, dass er solcher jetzigen Kunst, weil sie den Bodern nicht dienlich sei, abgelegt werde, was dann auch …
… werde, es sei denn durch unseren gnädigen Herrn oder uns, die Räte, und die gemeinen Pfänner im Augenschein selbst besehen und als nützlicher und bequemer, Sole damit zu schöpfen als mit der jetzigen Kunst Jorges, erkannt und angenommen. Solches wollten wir …
November Anno 48. Statthalter und Räte zu Kassel. An der Pfänner Salzgrafen. Darauf haben Salzgrafen und gemeine Pfänner zu Allendorf den fürstlichen Herren Statthalter, Kanzler und anderen Räten schriftlich Antwort gegeben, des Inhalts:
… Gesinnung verstanden, nämlich in welcher Gestalt der Salzborn von Grund auf mit der Pfänner Rat und Willen, und zwar so, dass nicht Übel ärger gemacht werde, erneuert und gebessert werden sollte, und dass unserem deshalb zuvor getanen Ratschlag als Flickwerk …
… zwischen hochgemeltem unserem gnädigen Fürsten und Herrn und den gemeinen Pfännern aufgerichtet, unter anderem ausdrücklich abgeredet und verschrieben ist, dass unser gnädiger Fürst und Herr alle Gebäude am Salzborn, an den Boden, am Solgraben, in und um die …
Kosten erhalten soll und will, dass auch die gemeinen Pfänner zu keinen neuen Gebäuden, die ihnen beschwerlich und dem Salzwerk gefährlich sein möchten, gegen ihren Willen verstrickt oder verpflichtet sein sollen; ferner ist in gedachter Location unter …
lich vorgesehen, dass unser gnädiger Fürst und Herr zu Anfang der Location den Pfännern ihr ganzes Salzwerk samt allen seinen In- und Zugehörungen in so wesentlichem Bau und Besserung, wie es zur Zeit der Location angenommen worden ist und gestanden hat, …
… Meinung und Begehren zu dieser Zeit ohne Vorwissen und Bewilligung der ausländischen Pfänner und zuwider der Location auf keinerlei Gebäude, Handlung und Rechtfertigung einlassen, wie E.
… des Salzbrunnens und der anderen oben erzählten Beschwerungen alle auswärtigen Pfänner beschrieben, am nächstvergangenen Dienstag nach Andreae auf unserem Rathaus zu erscheinen und neben uns zu beratschlagen und zu beschließen, wie solchen Schäden vorgebeugt …
48. E. G. gehorsame Untertanen, Salzgrafen und gemeine Pfänner zu Allendorf. Und weil sie diesmal keine endgültige Antwort gaben, haben sie hernach diese Schrift übersandt: Den edlen, gestrengen und ehrenfesten, hochge