… in Sooden · belegt 1540–1541 · Sooden · Johann Leunebach · Im Mai 1540 beklagen die Pfänner, „Herr Johann Leunebach[?], Pfarrer in Sooden“, habe die halbe Pfanne, an der er und seine Vorgänger „nichts als den Nießbrauch“ hatten, dem Rentmeister des Fürsten …
… 230 Gulden, zwei Gulden Trinkgeld, zwei Malter Korn und ein Schwein; er schwört den Pfännern Treue. 1490 baut er Eimerkette, Schneidemühle und Pumpen, setzt das achteckige Werk aus Schwellen, Säulen und Reifen und rät zum Überlauf des Brunnens. Die Baumeister …
Pfänner, Ratsmitglied · belegt 1539–1540 · Allendorf · Heintz Meinhardt · Hentz Meinhardt · Heintz Meinhard · 1539 von der Gemeinde in den Rat gewählt, Verordneter für den Protest, im Dezember 1539 einer der drei, die die Verlesung vor der Gemeinde in Sooden …
… Sohn, Landgraf Moritz“ die Bestätigung der Verpachtung mitunterschreiben, damit die Pfänner auch für den Fall seines Todes gesichert seien. Mehr sagt die Quelle nicht.
Pfänner und Bautreiber zu Aschersleben · belegt 1568 · Aschersleben · Marcus Müller · Marx Müllers · Trägt sechs der 32 Anteile des Ascherslebener Salzwerks, „der diesen Bau bis dahin mit großem Fleiß getrieben hat und nunmehr ein betagter Mann ist“. Rhenanus …
Pfänner, Bürgermeister zu Allendorf · belegt 1548 · Allendorf · Michel Wiegenrodt · Weigel Riegenrodt · Unter den Pfännern im Januar 1548; im Dezember 1548 als „Weigel Riegenrodt, Bürgermeister“ Adressat der Räte — wohl derselbe.
… Mit Ludwig Koch ist er einer der von den Landständen benannten Kommissare; als die Pfänner im März 1540 eine Fristverlängerung erbitten, antwortet Koch in seinem Namen. Er gehört auch zu den Räten des Vertrags von 1538.
Pfänner · belegt 1548–1551 · Allendorf · Findell der junge Schaffnit · Unter den Pfännern bei der Verhandlung 1548 und im Ausschuss 1550/51; unterschreibt den Abschied vom 20. Juli 1551.
… erscheint im Februar 1539 mit Rentmeister und Sekretär in Urban Thöldes Haus, um den Pfännern die Salzlieferung vorzuschreiben, und gehört der Kommission der Landstände an. Im Vertrag von 1538 wird er unter den Räten „der alte Rudolf Schenck“ genannt; 1552 …
Pfänner, Ausschuss- und Ratsmitglied · belegt 1538–1539 · Allendorf · George Sieforts · George Sieffridt · Georgenn Sieffertt · Georg Dieffridt · Im Ausschuss von 1538, 1539 nach Kassel abgefertigt, vom Rat in die Gemeinde gewählt und Verordneter für den …
… finde ich zu Frankenhausen in keinerlei Hinsicht einen besonderen Vorteil.“ Die Pfänner trügen alle Kosten selbst, „fragen die Knechte desto weniger danach, es gerate, wie es wolle“. Zum Abschied versprechen die Befehlshaber, ihm ihre Ordnung „sauber …
… als Verwaltungsort: als Sitz des Statthalters an der Lahn in den Streitigkeiten der Pfänner von 1539, und als Ort, an den ein Allendorfer Stipendiat „vor die Professoren der Universität“ geschickt werden soll, „damit man daraus Pfarrherren erziehen möge“. …
Die Stadt, in der die Pfänner wohnten — „die Geschlechter und Bürger zu Allendorf und anderswo, die Erbschaft und Anteil an den 44 Pfannen haben“. Der Rat, der Schultheiß, das Brückentor mit der Konstitution über die Gehölze (Bd. 2, S. 98), die Kirchen des …
Die drei Universitäten, bei denen die Pfänner 1538 auf eigene Kosten Rechtsgutachten einholten — Rechtsberatung als Waffe gegen den Landesherrn (Bd. 1, S. 203–361). ·
… — und der Ort der Szene von 1539, in der Landgraf Philipp die Gesandten der Pfänner in Zorn empfing. Das Protokoll stammt aus der Feder eines der beiden Gesandten; man wird es im Wortlaut nicht verbürgen wollen. ·
Die Orte außerhalb des landgräflichen Zugriffs, an die die Pfänner die Bürgen fordern dürfen — nah genug, um praktikabel, fremd genug, um wirksam zu sein (Bd. 1, S. 718). ·
… Räten behalten. Bei Tisch sitzt Doktor Johann Bayr, „ein geborener Franke, der auch Pfänner in Frankenhausen ist“. Auf die Frage nach der Entstehung des Salzwerks erklärt er, man finde „in keinem Archiv etwas“, nennt aber eine Schenkung aus der Zeit Kaiser …
… haben, grauer Gips.“ Vom zweiten Brunnen „wissen sie gar nichts zu sagen“. Die Pfänner hatten das Werk als freies Erbeigen, ließen sich aber adeln und trugen es dem Erzstift Magdeburg zu Mannlehen auf, „so dass mit der Zeit die alten Bürgerstämme … sehr davon …
… errichtete landesherrliche Siedebetrieb mit 40 eigenen Koten neben den 42 der Pfänner. · 1538 beanspruchte Landgraf Philipp das Salzregal für sich und baute einen eigenen Betrieb — nicht als Ergänzung, sondern als Konkurrenz. Beide Betriebe zogen aus …