Bd. 2, S. 116 (Bl. 56v), Segment 2 — Übersetzung
… Hans Möller der Ältere, Alexander Jordan, Bernhard Wallis und andere Bürger, die Pfänner sind.
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… Hans Möller der Ältere, Alexander Jordan, Bernhard Wallis und andere Bürger, die Pfänner sind.
… berichtet über die Verhandlung zu Kassel und gebietet den Verordneten der Pfänner bei den Pflichten, mit denen sie unserem gnädigen Fürsten und Herrn verbunden sind,
Daraufhin haben die Pfänner eine kurze Bedenkzeit erbeten; sie ist ihnen zugestanden worden.
Nach der gehaltenen Beratung sagt Widenstein im Namen der gemeinen Pfänner, dass die Verordneten den Bericht des Herrn Statthalters angehört haben und sich ohnehin von sich aus in der Pflicht wissen;
… das gefällt den Verordneten unseres gnädigen Fürsten und Herrn und den gemeinen Pfännern wohl.
… hängt, und sie hätten dieses Maß seinerzeit genommen; dieses Maß haben die Pfänner bei sich behalten.
dass Heinrich Müldener, Jost Becker und der Rentmeister den Salzgreben der Pfänner die nachfolgende Meinung anzeigen sollen, damit diese sich darüber beraten und morgen beizeiten Antwort geben.
und die Pfänner sollen mitberaten, ob man dazu Eichen-, Buchen- oder Tannendielen nehmen soll.
Antwort der Pfänner auf den oben beschriebenen Antrag.
… ihnen dies zu bedenken anheimgestellt haben und können auch ohne Vorwissen aller Pfänner nicht darin einwilligen.
… es Euer Fürstlicher Gnaden Wille, dass die Statthalter und Räte mit dem Rat etlicher Pfänner und anderer verständiger Biederleute es unternehmen sollen, diesem Mangel abzuhelfen,
Daraufhin wurden vier der vornehmsten und ältesten Pfänner auf den 11. Juli hierher nach Kassel geladen,
Daher ist damals beschlossen worden: Weil die Söder immerfort klagen und doch im Pfännerbuch stand, dass man ihren Klagen nicht leichthin Glauben schenken solle,
Desgleichen sollten die Pfänner sich ebenfalls gehörig darauf vorbereiten und sich auch mit Fleiß um sachverständige Bauleute bemühen.
und von wegen der gemeinen Pfänner, und auch für sich selbst, an die dreißig Personen von Prälaten, Adel und Bürgern, die alle Mitpfänner waren.
haben die Pfänner begonnen, den Salzbrunnen mit einer Wardel oder Leine, an der bleierne Zeichen und Federn hingen, nach Höhe, Tiefe, Weite und Länge innen und außen zu vermessen,
… musste, und Euer Fürstliche Gnaden dies doch nicht allein zu tun hatten, sondern die Pfänner mitraten und einwilligen mussten,
dass wir beide mit dem Salzgräfen der Pfänner darüber verhandeln sollten, wie wir es denn am jüngst vergangenen Martinstag gebührend getan haben.
… unsere Erben an Befestigungen, desgleichen am Salzbrunnen etwas Neues bauen und die Pfänner, ihre Erben oder Nachkommen dazu heranziehen wollten,
so soll das mit Wissen und Willen der Pfänner geschehen.
Doch soll den Pfännern hierin vorbehalten sein: Wenn sie befinden würden, dass dieselben Bauten ihnen oder dem Salzwerk gefährlich, nicht dienlich oder sonst beschwerlich und unzuträglich wären,
Daraufhin haben sie alle vornehmsten, auswärtigen und anderen Pfänner auf den jüngst vergangenen Nikolaustag nach Allendorf geladen, wo auch wir erschienen sind,
Sie wollten aber alle auswärtigen Pfänner – weil diese den größten Anteil an ihrem Salzwerk haben – sogleich schriftlich laden, auf das nächstkommende Weihnachtsfest wieder nach Allendorf zu kommen,
… die er zum Heraufbringen der Sole am Salzbrunnen gebraucht, und darüber mit den Pfännern beratschlagt, ob die Kunst dem Salzbrunnen Schaden zufügen könnte oder nicht.
Der Landvogt verliest das Schreiben, das sie, die Pfänner, an Muldener und Josten gerichtet haben, und das Bedenken der Räte – insbesondere, dass Georg Behm und seine Kunst (sein Pumpwerk) mit ihrem Wissen und Willen aufgerichtet worden seien; doch habe man …
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