Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 178 · Das zweite Buch
… wir vor vnns, vnnser erbenn vnnd nachkommenn, den obgenanttenn Gebaurenn, gnandt Pfenner, das vorgemelte Jre Erbe, das Saltzwerck mit allem seinen herkommenn, rechten vnd gewohnden vnnd die zahl der Saltzbotenn, vnd Pfannenn, Welche zahl wir selbst, vnser …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 178 · Das zweite Buch
… durch anndere leuthe, die gedachttenn vnnser lieben Getreuenn, Gebaurenn genandt Pfenner, mit anndernn Saltzbotenn, Jnn oder auswendige Jren Bodenn, vf eine Meyle wegs, vonn denselbenn Bodenn zuruckenn[?], in keine weise oberbauwenn Dergestalt hatt sich sfgl. …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 179 · Das zweite Buch
… durch anndere leuthe, die gedachttenn vnnser lieben Getreuenn, Gebaurenn genandt Pfenner, mit anndernn Saltzbotenn, Jnn oder auswendige Jren Bodenn, vf eine Meyle wegs, vonn denselbenn Bodenn zuruckenn[?], in keine weise oberbauwenn Dergestalt hatt sich sfgl. …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 179 · Das zweite Buch
… wie volget wollenn, vnnser liebenn Getreuenn, Gebauren vom Bodenn genanndt Pfenner aus Jrem Saltzwerck vnnd Bodenn, vnns, vnnserm erbenn vnd nachkommenn, alle Jar auff den Sontagk zu Mittfastenn, Wann mann singt, in der Heiligenn Kirch, Letare Jerusalem, …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 180 · Das zweite Buch
… wie volget wollenn, vnnser liebenn Getreuenn, Gebauren vom Bodenn genanndt Pfenner aus Jrem Saltzwerck vnnd Bodenn, vnns, vnnserm erbenn vnd nachkommenn, alle Jar auff den Sontagk zu Mittfastenn, Wann mann singt, in der Heiligenn Kirch, Letare Jerusalem, …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 193 · Das zweite Buch
… darann etwas habenn will, der mus dasselb beweisenn Nun wollenn wir sehenn, was die Pfenner krefftiglich beweisenn vnnd dargethann habenn, vf den fall das ffgl. mehr Pfannenn zu gemeinem nutz zubauenn nit macht [gestrichen: habenn] soltte, darumb sich dann zu …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 194 · Das zweite Buch
… darann etwas habenn will, der mus dasselb beweisenn Nun wollenn wir sehenn, was die Pfenner krefftiglich beweisenn vnnd dargethann habenn, vf den fall das ffgl. mehr Pfannenn zu gemeinem nutz zubauenn nit macht [gestrichen: habenn] soltte, darumb sich dann zu …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 195 · Das zweite Buch
… wordenn sey, vnnd habenn also die Furstenn allein dieweil sie gelebt habenn, die Pfenner befreyet, das sie auch also ohnne Zweiuell Furstlich gehalttenn habenn, Item, Es hatt Lanndtgrave Henrich Ihnenn nit weitter zugelassenn, zusetzenn, zu enndtsetzenn, vnd …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 201 · Das zweite Buch
… Pfannenn zubauwen gemeinem nutz zum bestenn zugelassenn seye, das aber Ihnenn den Pfennernn, als den vnderthan solchs zuzulassenn, was der Obrigkeit zustehet, oder geburt, ist vnuerweislich[?], Dieweil aber ffgl. sich allewege erbottenn habenn, das ffgl. ohn …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 203 · Das zweite Buch
Instruction vnnd Beuelch, so die gemeinen Pfenner zun Sodenn, so Inn vnnd ausserhalb dem Furstenthumbs zu Hessenn gesessenn, Ihrem verordennttenn vnnd erwöltenn ausschos, Nemblich Asmus vom Butlar, Wernner[?] Trotte, Hermannus Reiß[?] Magister, George freundt …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 206 · Das zweite Buch
… Personen mehr in diesem fall zugeprauchenn, dem ausschos nott sein wurde, Habenn die Pfenner allesampt verpflicht vnnd verwilliget, Welchenn Pfennernn, sie aus vnns anndernn[?] zu sich fordernn, habenn vnnd gebrauchenn wollenn, derselbe soll solchs nit …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 207 · Das zweite Buch
… Personen mehr in diesem fall zugeprauchenn, dem ausschos nott sein wurde, Habenn die Pfenner allesampt verpflicht vnnd verwilliget, Welchenn Pfennernn, sie aus vnns anndernn[?] zu sich fordernn, habenn vnnd gebrauchenn wollenn, derselbe soll solchs nit …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 208 · Das zweite Buch
… Personen mehr in diesem fall zugeprauchenn, dem ausschos nott sein wurde, Habenn die Pfenner allesampt verpflicht vnnd verwilliget, Welchenn Pfennernn, sie aus vnns anndernn[?] zu sich fordernn, habenn vnnd gebrauchenn wollenn, derselbe soll solchs nit …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 257 · Das zweite Buch
Das auch die furstenn zu Hessenn selbst, aber durch anndere die gedachtenn pfenner, mit annderm Saltzbotenn, Inn oder außwenndigk Ihrenn Bodenn, auf eine meÿl weges, vonn denselbenn Bodenn zurechnenn, in keine weise vberbauwenn sollenn oder wollenn, Sonndernn …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 257 · Das zweite Buch
vnnd den pfennernn des benanten Saltzwercks, Irrung vnnd gebrechenn sich zugetragenn, darumb das hochbenannter Lanndtgraue, mehr pfannenn vf das Saltzwerck zum Bodenn, hat setzenn wollenn,
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 258 · Das zweite Buch
vnnd den pfennernn des benanten Saltzwercks, Irrung vnnd gebrechenn sich zugetragenn, darumb das hochbenannter Lanndtgraue, mehr pfannenn vf das Saltzwerck zum Bodenn, hat setzenn wollenn,
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 258 · Das zweite Buch
des sich die pfenner beschweret befundenn, vnnd diesen gebrechenn enndtlich durch einenn vertragk, welchen der Lanndtgraue bewilligt, anngenommenn, vor sich, sfgl.
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 258 · Das zweite Buch
mitt mehrerm Innhaltt. darkegenn auch die pfenner durch denselben vertragk, der am tage Walpurgis, des benanttenn dreÿzehenhunderttenn Jars datiret verpflicht wordenn, hochbenanttenn Lanndtgrauenn, vnnd sfgl.