Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 306 · Das zweite Buch
Vnnd darumb solt gut sein, das sich die Pfenner, wo diese sache zu handtlung kömpt, auff diese dreÿ gründe steurenn, fürstlicher gnadenn Ihre priuilegia vnd vertreg vorlegenn, auch den langwirigenn gebrauch, vonn vndencklicher zeit hero, Fgl.[?] …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 307 · Das zweite Buch
Hochgedachter fürst wolte nun mahls nach erkündigung der Pfenner offentlichen gutenn gegrüntenn Gerechttigkeit Fgl. hiervor gethanenn gnedigenn fürstlichen erbietenn nach sie darbeÿ gnediglich bleiben, vnnd daran nicht hindernn lassenn.
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 307 · Das zweite Buch
… das wenigste Irer nahrung ann diesem Saltzwerge[?] gelegenn, Vnnd woltenn also die Pfenner in vndertheniger zuuorsicht stehenn, weil die Hochloblichenn Lanndtgraffenn zu Hessenn,
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 309 · Das zweite Buch
… miltterung hochbenanttes fürstenn, sollte fürtgenngig sein, so würdenn die gemeinenn Pfenner, ihrer Priuilegien des mehrenntheils benommenn, Dann es volgte das mehr erbawet, auch das Saltzwerck durch anndere, so darzu nicht gebüren, gebrauchet würde, auff …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 310 · Das zweite Buch
… miltterung hochbenanttes fürstenn, sollte fürtgenngig sein, so würdenn die gemeinenn Pfenner, ihrer Priuilegien des mehrenntheils benommenn, Dann es volgte das mehr erbawet, auch das Saltzwerck durch anndere, so darzu nicht gebüren, gebrauchet würde, auff …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 310 · Das zweite Buch
… wieder Irenn willenn, nicht enndtzogenn werdenn, Weil dann vnuerneinlich, das die Pfenner Ire gerechtigkeit (: nemblich nebenn anndernn, das des ortts nicht mehr Saltzbodte sollenn erbawet, auch niemandts der darzu nicht gehören, zur nützung des Saltzwercks …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 313 · Das zweite Buch
… Ist vom wegenn des Hochberumbten Landtgrauenn dargethann, das diese Priuilegia der Pfenner, vom wegenn eines mißbrauchs, so vom wegenn ezlicher auffsetze, auch sonnst vntreglicher beschwerung, die mitnmahls[?] der Lanndtschafft Hessenn hieraus eruol=[?] genn …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 315 · Das zweite Buch
Wie dann auch die Pfenner, als die dis Jahr gewizigt, hinfuro den Sommer dermassenn auff vorath mit Saltze trachttenn werdenn, damit die Lanndtleuthe im wintter desto stattlicher damit versorget werden mögenn.
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 315 · Das zweite Buch
Also das diese anngegebene beschwerung ohn verruckung der Pfenner Priuilegien, vnnd erlanngten gerechttigkeittenn, verhuetet, vnnd vorkommenn werdenn mögenn, Sonnderlich wo sich die Lanndtleute zu Hessenn, auch selbst nicht seumptenn, vnnd das Saltz zu …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 316 · Das zweite Buch
Also das diese anngegebene beschwerung ohn verruckung der Pfenner Priuilegien, vnnd erlanngten gerechttigkeittenn, verhuetet, vnnd vorkommenn werdenn mögenn, Sonnderlich wo sich die Lanndtleute zu Hessenn, auch selbst nicht seumptenn, vnnd das Saltz zu …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 322 · Das zweite Buch
nachmahls in diesem fall kein gnugsame vrsach sein, das dadurch den gemeinen Pfennern, Ire wohlerlangtte gerechttigkeit, mit recht könte oder möchtte entgezogenn werdenn, per iura circa tertium fundamentum, pro Dominis Salinarum adductum, relata.
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 335 · Das zweite Buch
Aber alhier darff es dieser disputation nicht, dann zu deme das die Pfenner Jre Gerechttigkeitt ex titulo oneroso durch Contract vnnd vberflussige verJarung bekommenn, ist am tage, das hochberumbter Lanndtgraff, seines Herrnn Vatternn Successor hæreditarius …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 336 · Das zweite Buch
… guldenn, vnnd darnach auch viel Jar Jerlich zwey hundert gulden vonn den Pfennernn vff solche hanndtlung genommenn, so ist auch durch solch ratification der Henndell besten digk wordenn,
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 337 · Das zweite Buch
… guldenn, vnnd darnach auch viel Jar Jerlich zwey hundert gulden vonn den Pfennernn vff solche hanndtlung genommenn, so ist auch durch solch ratification der Henndell besten digk wordenn,
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 338 · Das zweite Buch
ob gleich die pfenner zuuorn solche befreÿung nicht gehatt hettenn, Darumb beweisenn disfals die Befestigungs brieffe, vnngeachttet, ob gleich die priuilegia so bestettigt wurden, nicht mügenn vorgelegt[?] werdenn, Quamuis etenim confirmatio nihil noui iuris …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 340 · Das zweite Buch
… Hessenn vnuermeidtlich erfordert, das mehr Salzkote gebauet werdenn mustenn, vnd die Pfenner vonn wegenn solches gemeinen nuzes pflichtig darin zuwilligenn, Ob nicht solcher bau den Pfennernn mit mehrem rechtte geburte, dann hochberumbtenn Lanndtgrauenn, oder …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 340 · Das zweite Buch
… wann auch gleich vber alle obanngezeigte Rechtsgrunde, gemeines nuzenns halbenn den pfennernn Jre gerechtigkeit, souiel die anzahl der kote belanngt, mochtte entgezogenn werdenn :) die pfenner den vortritt habenn:
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 341 · Das zweite Buch
Ergo p̄fertur Dn̄s. alijs Aber das kann nicht verneint werdenn, das die Pfenner des ortts, vnnd nemblich in Sodenn, Grundtherrenn vnd Domini seindt, dann solches volgtt erstlich aus der lanngkwirigenn verJährung, vonn vndenncklicher Zeit hero, wie obenn zur …
Wortlaut der HandschriftBd. 1, S. 342 · Das zweite Buch
Ecce. hieraus erscheint klar, das die Pfenner grundt herrnn seindt auch ex titulo oneroso, Dann weil der Lanndtgraff, vor sich vnnd seine nachkommenn allein den Zoll vnnd Obrigkeit vber hals vnnd hanndt vorbehelt, So volgt notlich, das alle anndere …