Wortlaut der HandschriftBd. 2, S. 163 · Das fünfte Buch
Darauf die Pfenner Nemblich Johann Niedennstein, Thias Thortey[?], Johann Schaffnit, Michell Niegennrodt[?], Hans Neute[?], Findell[?] der Jung Schaffnit, vnnd Heinz Meinhardt, bedacht gebettenn, vnnd nach gehaptem bedennckenn sagt Niedennstein,
Wortlaut der HandschriftBd. 2, S. 165 · Das fünfte Buch
Hab[?] auch vonn wegenn vnnsers gnedigenn Herrnn, vnnd auch der Pfenner verstenndige leute darzu geordennett werdenn, die solchenn Baw gnugsamb verstanndt habenn, vnnd dann nach aller notturfft vnnd vleißigst versehenn, vnnd vfrichtenn, die auch fur vnnd fur …
Wortlaut der HandschriftBd. 2, S. 165 · Das fünfte Buch
Nach gehaltener Malzeit sein der Lanndtvogt, vnnd wir anndernn, vnnd vonn gemeiner Pfenner wegenn, Niedennstein, Schafnit der Elter, vnnd Thias Thorey[?]
Wortlaut der HandschriftBd. 2, S. 171 · Das fünfte Buch
Doch habenn Ihnenn Salzgrevenn vnnd Gemeine Pfenner ausdrucklichenn furbehaltenn, das sie mit Iren Rathschlegenn, vnnd wes sie manngels vnnd besserung des Bronns halber, wie obvermelt, vnnd sonnst vnnserm gnedigenn furstenn vnnd Herrnn, vnnd Ihnenn selbst mit …
Wortlaut der HandschriftBd. 2, S. 173 · Das fünfte Buch
Zuwissenn sey menniglichenn, Als hievor Gemeine Pfenner Zun Sodenn, vonn wegenn der halbenn Pfanne, so Zur Pfar Zun Sodenn gehörige, geclagt vnnd anngesucht habenn, das dieselbige halbe Pfanne, Inn Ire annzahl der Vier vnnd Vierzigk Pfanne, vnnd ausrichtung …
Wortlaut der HandschriftBd. 2, S. 175 · Das fünfte Buch
Da aber gemeine Pfenner vber kurz oder lanng einiche vfschlage vf die obgemeltenn vier vnnd vierzigk Pfannenn zu machenn vrsach habenn werdenn, Als dann soll die halbe pfanne, so zum Bodenn der Pfar gehörige, dieselbe bewilligte steur alle mitzutragenn …
Wortlaut der HandschriftBd. 2, S. 176 · Das fünfte Buch
Am anndernn, Als auch den Pfennernn von dem Jnnzogenn Grabenn zum Bodenn vf der Pfenner altenn Saltzwerck, etlich zins, ann Hüener vnnd anderm bishero nicht entricht, Sonnder aus der vrsach /
Wortlaut der HandschriftBd. 2, S. 176 · Das fünfte Buch
Dieweil dann die Pfenner anngezeigt, das aus Crafft der Location Jnenn den Pfennern solcher zins gebüerenn will, So sollenn die amptknechte zum Bodenn, solchenn zins, vom anngeregtem grabenn Jhnenn auch hinfurter lassenn /
Wortlaut der HandschriftBd. 2, S. 177 · Das fünfte Buch
… werdenn soll, So habenn vonn Hochgedachts vnnsers gnedigenn Herrnn, gemeiner Pfenner, vnnd der Stadt Allenndorff wegenn wir vnndenbenenttenn vnns hieran mit eigenn Hanndenn ge=
Wortlaut der HandschriftBd. 2, S. 181 · Das fünfte Buch
Habenn Stadthalter vnnd Räthe zu Cassell, auf der Pfenner Saltzgreuenn vnnd gethann schreibenn, den bescheidt gebenn, das der Lanndtvogt, Müldener vnnd Ich Jost. sampt den Ampt=
Wortlaut der HandschriftBd. 2, S. 182 · Das fünfte Buch
… zun Sodenn, vf einenn benantenn tagk zu Allenndorff einkommenn, daselbst mit den Pfennernn vom furgestanndenenn gebrechenn, erbawung des Saltzbronns, notturfftig zuhanndelnn,
Wortlaut der HandschriftBd. 2, S. 182 · Das fünfte Buch
Vnnd ist der Pfenner meinung gewest, nur den Tam vmb den Saltzbronn zu renouiren, darauf auch vermöge derselbenn abrede zustundt alle dinge zum baue in vorrath verschafft, wie das noch furhanndenn ist,
Wortlaut der HandschriftBd. 2, S. 184 · Das fünfte Buch
… wohl zurathenn, Habenn also dieser zeit E. f. gl. erledigung halber, mitt den Pfennernn vnnd Bödernn füglich vnnd glimpfflich hanndelnn, vnnd vnns duldenn müßenn, damit derowegenn keine klage fürlieffe, dann wo die Location nit were, so hettenn die …
Wortlaut der HandschriftBd. 2, S. 185 · Das fünfte Buch
… wieder aus der Stadt warenn, da liessenn wir sie nach Eisenach geleiten, Aber da die Pfenner erfuhrenn, das sie Jorgenn Behmen kunst halber da gewest, seindt sie ganntz vber Jhnenn vnrichtigk wordenn, so seindt Ime die Böder auch zu wieder,
Wortlaut der HandschriftBd. 2, S. 186 · Das fünfte Buch
… er Jhnenn zu rechter zeit nach nottturfft nit Sohle gnug verschaffte, Derwegenn der Pfenner Saltzgreuenn vnnd wir kurtz vor mein Jostenn[?] Jtzigs abreitenn Jhnenn vnnd die Böder fürgehabt, vnnd Jegenn einannder verhort.
Wortlaut der HandschriftBd. 2, S. 186 · Das fünfte Buch
… geschriebenn, seine Jorgenn kunst solt dem Saltzbronn schadenn thun, vnnd seindt der Pfenner Saltzgreuenn nit vngeneigt, Jres theils Jorgenn, da es leiderlich were, helffenn abzulegenn, Wollens aber hinder sich bringe[?], So soltenn wir das auch ann E.
Wortlaut der HandschriftBd. 2, S. 186 · Das fünfte Buch
f. gl. gelanngen lassenn, Darauf ist vonn der Pfenner Saltzgreuenn vnnd vnns vor gut anngesehenn, das auf kunste zu ausbringung der sohle gedacht werde, das die Böder [gestrichen: knechtte[?]] das
Wortlaut der HandschriftBd. 2, S. 187 · Das fünfte Buch
f. gl. vnnd die Pfenner Jhnenn Jorgen zimlich ablegenn lassenn dieselbige kunst ein zeitlanng selbst vnnderhaltenn, vnnd das geldt daJegenn Jnnehmen, könnte mit gutem nutzenn beschehenn, Derwegenn E.