Salzbibel
Faksimile
Die Seiten der Handschrift aus dem Repositorium ORKA der Universitätsbibliothek Kassel — und wie die Zählungen zusammenhängen
Gemeinfrei bei ORKA
Die Universitätsbibliothek Kassel — Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel — hat alle drei Bände der Salzbibel digitalisiert: rund 2.200 Aufnahmen unter der Signatur 2° Ms. Hass. 186. Sie liegen im Repositorium ORKA (Open Repository Kassel) und tragen dort eine Rechteangabe, die sie als gemeinfrei ausweist (Wortlaut auf der Seite Bildnachweise). Jede Seite lässt sich dort ansehen, vergrößern und herunterladen; jeder Seitenverweis auf dieser Website führt genau auf die Aufnahme, die gemeint ist.
Die drei Bände sind bei ORKA drei getrennte Werke mit je einer festen Kennung. Über sie erreicht man den Anfang jedes Bandes; von dort aus blättert man Aufnahme für Aufnahme oder springt über das Feld für die Bildnummer.
| Band | Inhalt | Aufnahmen mit Text | Bei ORKA |
|---|---|---|---|
| Band 1 | Titelblatt, Widmung, Inhaltsverzeichnis, Bücher I–IV | 7–1062 | Titelblatt öffnen |
| Band 2 | Buch V, die vier Anhänge, Miszellen, Kunstrisse | 5–1059 | Erste Seite öffnen |
| Band 3 | Das fürstliche Schreiben und die Beilagen | 1–45 | Erste Seite öffnen |
Seite, Blatt und Bildnummer
Drei Zählungen laufen nebeneinander, und man muss sie auseinanderhalten.
Die Seitenzahl dieser Ausgabe — in den Daten das Feld s — ist die laufende Nummer der Aufnahme im Digitalisat. Sie beginnt nicht beim Titelblatt, sondern bei dem, was davor liegt; darum trägt das Titelblatt des ersten Bandes die Nummer 7 und die erste Textseite des zweiten Bandes die Nummer 5. Diese Zahl ist zugleich die Bildnummer bei ORKA. Beide sind identisch — das ist der Grund, warum diese Ausgabe nach Aufnahmen zählt und nicht nach Blättern.
Die Blattzählung der Handschrift — Feld f, im Text als „Bl.“ — zählt Blätter, nicht Seiten. Ein Blatt hat eine Vorderseite (recto, r) und eine Rückseite (verso, v); „Bl. 236v“ ist die Rückseite des 236. Blattes. So zitiert die Handschriftenbeschreibung der Manuscripta Hassiaca, und so findet man die Stelle am Original.
Zwischen beiden gibt es in den Bänden 1 und 2 einen festen Zusammenhang, der sich an allen Seiten des Volltextes mit Blattangabe bestätigt:
| Band | Vorderseite (r) | Rückseite (v) | Beispiel |
|---|---|---|---|
| Band 1 | S. = 2 · Blatt + 5 | S. = 2 · Blatt + 6 | Bl. 22r → S. 49 · Bl. 69v → S. 144 |
| Band 2 | S. = 2 · Blatt + 3 | S. = 2 · Blatt + 4 | Bl. 236v → S. 476 · Bl. 1r → S. 5 |
Für den dritten Band gilt keine Formel: Die Mappe ist nur teilweise foliiert, und die Blattangaben wechseln zwischen Zählungen. Dort hilft allein die Sprungtabelle. Auch bei den Kunstrisse-Aufnahmen weicht eine Bleistiftzählung oben rechts von der Blattzählung ab; die Seite Die neun Kunstrisse erklärt das.
Von der Seitenzahl zum Faksimile
Wer eine Stelle nachschlagen will, braucht Band und Seite. Mit JavaScript nimmt das Eingabefeld eine Seitenzahl oder ein Blatt (etwa „236v“) entgegen und öffnet die Aufnahme; ohne JavaScript führt die Tabelle darunter auf die erste Seite jedes Abschnitts und jedes Teils, von wo aus man weiterblättert.
Sprungtabelle
Die Verweise in der ersten Spalte führen zur Zeitleiste und zu den Leseseiten mit Wortlaut und Übersetzung; die letzte Spalte öffnet die erste Aufnahme des Abschnitts oder Teils bei ORKA.
