Salzbibel · Lesetext · Miszellen
Die Miszellen · S. 914
Briefe, Rechnungen, Ratschläge · S. 914 · Bl. 455v · Band 2
Wortlaut der Handschrift Übersetzung — Ziffern am Rand sind die Segmentnummern (Sprungziel #s<Seite>-<Nummer>); hochgestellte Ziffern verweisen auf unsichere Lesungen am Fuß der Seite.
Briefe, Rechnungen, Ratschläge
S. 892–1012 · Bl. 444v–505r · Bd. 2 · Zeitleiste: Miszellen
S. 914
Bl. 455vBd. 2Miszellen · Briefe, Rechnungen, RatschlägeFaksimile (ORKA)Miscellanea
Mundenn verfugenn solle, Desgleichenn das er allerley bericht der schiffe wegenn mit sich nehmenn solle, anno etc. 39. Geding zettell, so mit Michelnn Groen1 vonn Schwebischenn hall troffenn, vonn - 400 klaffternn scheide vonn Wannfriedt heraber vf die Schwartzweldische Manier annzustellenn, Noch ein schreibenn ann Jostenn Berbernn, belangendt die Reise nach Mundenn, Anlanndt Anlanndt schreibt ann Renndtmeister Johann Bartholmes, vnnd anntwortet Ihme, das er sein schreibenn inannderer abwesenn nicht erbrechenn wollenn. Copia eines offenenn Patents, welchenn Burgermeister vnnd Rath zu Bremenn anno etc. 39 Clausen Sobelnn2 Irem Burgernn gebenn, darinnenn begert wirdt, das mann sie die Nurnbergischenn gueter vertzubringenn, mit dem zoll nicht zu hoch
Münden verfügen solle; desgleichen, dass er allerlei Bericht wegen der Schiffe mitnehmen solle, Anno 39.
Verdingzettel, der mit Michel Groen von Schwäbisch Hall geschlossen worden ist, 400 Klafter Scheite von Wanfried herab nach Schwarzwälder Art anzustellen.
Noch ein Schreiben an Jost Becker, betreffend die Reise nach Münden.
Anland Anland schreibt an Rentmeister Johann Bartholomäus und antwortet ihm, dass er sein Schreiben in Abwesenheit des anderen nicht habe erbrechen wollen.
Abschrift eines offenen Patents, das Bürgermeister und Rat zu Bremen Anno 39 Claus Sobel, ihrem Bürger, gegeben haben, worin begehrt wird, dass man sie beim Vertrieb der Nürnberger Güter mit dem Zoll nicht zu hoch
Unsichere Lesungen
- Groen — Name, Lesung unsicher (Z. 4)
- Sobelnn — Name, Lesung unsicher (Z. 16)