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Salzbibel · Lesetext · Miszellen

Die Miszellen · S. 985

Briefe, Rechnungen, Ratschläge · S. 985 · Bl. 491r · Band 2

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Seiten am Stück

Wortlaut der Handschrift Übersetzung — Ziffern am Rand sind die Segmentnummern (Sprungziel #s<Seite>-<Nummer>); hochgestellte Ziffern verweisen auf unsichere Lesungen am Fuß der Seite.

Briefe, Rechnungen, Ratschläge

S. 892–1012 · Bl. 444v–505r · Bd. 2 · Zeitleiste: Miszellen

S. 985

Bl. 491rBd. 2Miszellen · Briefe, Rechnungen, RatschlägeFaksimile (ORKA)

Miscellanea

1

Miscellanea Heinrich Muldener vnnd Jost Berker schreibenn ann Valtenn Toldenn des Bronnennbaues wegenn, vnnd das der Meister vonn Creutzburgk solle gesagt, vnnd George Behme gestanndenn haben, das seine kunst dem Bronnenn schedtlich were, anno etc. 47. den 5. Septembris. Christoff Hombergk schreibt Meister Heinrichs neuenn kunst wegenn ann Jost Berkernn anno etc. 58. den 2. Nouembris. Stadthalter vnnd Rethe zu Cassell schreibenn ann beide Saltzgreuenn vnnd Beamptenn zum Sodenn, der glashüttenn wegenn, Anno etc. 51. den 21. Februarij. Vff beuelch der Saltzgreuenn zum Sodenn, hatt der Pfarher zum Sodenn vorgeschlagenn, wie er seine Heusliche vnnderhaltung habenn möchte, vnd sagt der Pfarher Johann Teynebach1[?], das im Hundert guldenn Jerlichenn geuolgt werdenn, vonn der halben

Miszellen. Heinrich Muldener und Jost Becker schreiben an Valtin Thold wegen des Brunnenbaus und dass der Meister von Kreuzburg gesagt und Georg Behm eingestanden haben solle, dass seine Kunst dem Brunnen schädlich sei, Anno 47 den 5. September.

Christoff Homberg schreibt wegen Meister Heinrichs neuer Kunst an Jost Becker, Anno 58 den 2. November.

Statthalter und Räte zu Kassel schreiben an beide Salzgrafen und die Beamten zu Sooden wegen der Glashütten, Anno 51 den 21. Februar.

Auf Befehl der Salzgrafen zu Sooden hat der Pfarrer zu Sooden vorgeschlagen, wie er seinen häuslichen Unterhalt haben möchte; und der Pfarrer Johann Teynebach sagt, dass ihm jährlich hundert Gulden von der halben

Unsichere Lesungen

  1. Teynebach — Familienname unsicher (Z. 18)

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